SM Gay
SM steht für den Sadomasochismus und er beschreibt den Sex, bei dem sich die Partner Schmerzen zufügen. Hier gibt es immer einen Sadisten, der die Schmerzen verteilt und anderen gern ein Leid bereitet und den Masochisten, der die Schmerzen gern entgegen nimmt. Auch beim SM Gay sind die Rollen klar verteilt.
Sexuelle Fantasien sollte man sich bewahren und sie für sich ausführen. Viele schwulen träumen auch gerne davon, einmal richtig den Hintern versohlt zu bekommen. Alles, was beim Sex mit Schmerzen und Erregung in diesem Sinne zu tun hat, zählt unter SM. Es gibt verschiedene Techniken, zwischen denen man wählen kann. Fast alle Körperteile sind dabei mit einbezogen. Es gibt verschiedene Folterungen für den Penis oder auch für die Brustwarzen. Diejenige Person fühlt sich nur nicht gefoltert, sondern sie bekommt dadurch eine noch größere Erregung. In diesem Zusammenhang wird der Sex oder auch das Vorspiel gern in Lack und Leder ausprobiert. Gays werden sehr oft mit dieser Kleidung verglichen, wobei nicht alle Gays auch Lack und Leder tragen.
Bei dem SM Gays sind die Rollen klar verteilt. Einer herrscht immer über den anderen. Die Toys und das Liebespielzeug wird in diesem Zusammenhang auch gerne genutzt. Wer sich an das Thema bisher noch nicht gewagt hat, der sollte sich in jedem Fall Bilder ansehen oder auch Videos ansehen. Hier kann man dann genau erkenne, ob die eigene Erregung kommt. Heißes Kerzenwachs auf der Haut oder eine gezwirbelte Brustwarze, für viele bedeutet dies keine Schmerzen, sondern ein Gefühl der puren Lust und Hingabe, dem man immer und immer wieder nachkommen will.
